"Das Abenteuer Persönlichkeit" von Roland Kopp-Wichmann

Einer der ältesten und erfolgreichsten Podcasts zum Thema "Persönlichkeit".

„Ich kann nicht genießen, was ich habe“, sagte der Mann im Coaching.

„Ich kann nicht genießen, was ich habe“, sagte der Mann im Coaching.

Manche Menschen wünschen sich, der Tag habe mehr als 24 Stunden, um alles, was ansteht, erledigen zu können. Sie fühlen sich meist fremdbestimmt und dauernd getrieben. Obwohl sie viel erreicht haben im Leben, können sie das nicht genießen. Welcher unbewusste Konflikt dahinter steckt, lesen Sie in diesem Fallbericht.

„Habe ich mit 35 schon eine Midlife crisis?" fragte die Frau im Coaching.

Irgendwann im Leben fragt sich jeder von uns: Worin liegt eigentlich der Sinn meines Lebens? Was habe ich erreicht, welche Ziele verfolge ich und wie werde ich glücklich?

Wenn ab dem 30. Lebensjahr die Antworten darauf einen unzufrieden machen, kann man schnell in eine Midlife crisis kommen. Statistisch geschieht das am häufigsten bei Männern ab vierzig.

Doch Frauen erleben das oft schon früher. Woran Sie das erkennen und was eine Gans in der Flasche damit zu tun hat, lesen und hören Sie in meinem neuen Fallbericht.

Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast.

„Wieviel schuldet man seinen Eltern?“, fragte der Mann im Coaching.

Kinder kosten Geld, Zeit und Nerven. Und das mindestens zwanzig Jahre und länger. Viele erwachsene Kinder haben das Gefühl, ihren Eltern deshalb etwas zu schulden. Und manche Eltern fordern das auch regelrecht ein. Aber ist diese Vorstellung richtig? Und wie lässt sich diese Schuld zurückzahlen?
Hören Sie hier, wie mein Klient durch Wohlverhalten in eine Falle geriet.

„Ich muss immer was zu tun haben“, sagte die Frau im Coaching.

„Es gibt immer was zu tun“ lautet der Slogan einer Baumarktkette.

Dieses Motto gilt für viele Menschen, die dauernd beschäftigt sind, nie stillsitzen oder etwas in Ruhe genießen können.

Doch was treibt diese Menschen zu dauernder Hektik? Ist es die Flucht vor der Stille oder vor etwas anderem?

„Am Grab meiner Mutter bin ich täglich“, sagte die Frau im Coaching.

Wenn ein wichtiger Mensch stirbt, müssen wir Abschied nehmen. Wir trauern eine Zeitlang und danach wenden wir uns wieder dem Leben zu. Doch manche Menschen können den Verstorbenen nicht loslassen, sondern halten intensiven Kontakt zu ihm. Lesen Sie hier, wie meiner Klientin das Abschiednehmen doch gelang und welche Rolle dabei Snoopy spielte.

"Vor Corona war ich Pilot. Jetzt bin ich Rentner“,

Das Akzeptieren von schmerzlichen Veränderungen erfordert menschliche Reife. Leben wir doch oft mit dem Glauben, dass heute fast jedes Problem lösbar ist.

Gerade in der Corona-Pandemie müssen wir fast täglich erfahren, dass die Wirklichkeit stärker ist als unsere Pläne, Hoffnungen und Wünsche. Wie schwer es sein kann, unangenehme Veränderungen zu akzeptieren, schildert dieser Fallbericht.

Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast.

"Von der Kinderverschickung habe ich heute noch Alpträume."

Zwangsernährung, das eigene Erbrochene essen müssen, brutale Strafen, Schläge, Isolation, sexuelle Übergriffe und medikamentöse Sedierungen – das ist vielen Millionen Menschen in den 1950er Jahren und später passiert.

Und zwar mitten in Deutschland. Es widerfuhr Kindern zwischen zwei und zehn Jahren, die im Rahmen der Kinderverschickung zur Kur geschickt wurden.

Welche Folgen das noch Jahrzehnte danach haben kann und warum die Übung "Der sichere Ort" hier helfen kann, hören Sie in diesem Fallbericht.

Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen.

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"Ich bin immer für alle da aber keiner für mich!"

Menschen, die es allen recht machen wollen, sind beliebt – werden aber auch oft ausgenutzt. Welche Entstehungsgeschichte hinter einem solchen „Helfersyndrom“ stecken kann und wie dabei eine Verdünnungstechnik hilft, erfahren Sie in diesem Fallbericht.

„Gibt’s gegen Verbitterung keine Pille?“

Der neue Klient war mir sofort unsympathisch. Da dies nicht meine übliche Reaktion auf neue Menschen ist, wurde ich neugierig, auch weil ich annahm, dass andere Menschen ähnlich auf ihn reagierten.