"Hab ich ein Hochstapler-Syndrom oder kann ich tatsächlich nichts?"

Shownotes

  • "Du weißt doch gar nicht, was du da tust.“
  • „Jeden Moment kann rauskommen, dass du eine Fehlbesetzung bist.“
  • „Den Job hast du doch nur bekommen, weil man in Not war und niemand sonst bereit war.“
  • „Du bist eine Versagerin. Früher oder später werden das alle mitkriegen.“

Solche grausamen Gedanken finden sich in den Köpfen derjenigen, die unter einem schmerzhaften und lähmenden Phänomen leiden, dem sogenannten Hochstapler-Syndrom.

Es ist eine Mischung aus Angst und der anhaltenden Unfähigkeit, den eigenen Erfolg zu erkennen und anzuerkennen. Diese Überzeugung kann den ganzen Menschen lähmen, kann die Karriere und das Leben der Betroffenen zerstören.

Das Syndrom wurde 1978 von den Psychologinnen Pauline Clance und Suzanne Imes identifiziert. Sie glaubten, dass es nur Frauen betrifft, aber nachfolgende Untersuchungen haben gezeigt, dass auch Männer darunter leiden.

Das Problem ist ziemlich verbreitet. In einer Studie unter Führungskräften, die von Prof. Dr. Rohrmann geleitet wurde, berichteten fast 50 % der Führungskräfte, diese Gefühle zu kennen.

Von außen betrachtet sind es vor allem Menschen, die wie sehr selbstsichere Erfolgsmenschen scheinen. So wie meine Klientin im 3-h-Coaching. Clara W., 33 Jahre, Personalchefin eines größeren Unternehmens.

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Bild: Niklas Hamann

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