"Warum kann ich nichts wegwerfen?" fragte die Frau im Coaching

Shownotes

Warum fällt es manchen Menschen so schwer, Dinge wegzuwerfen, obwohl sie längst keinen praktischen Nutzen mehr haben?

In dieser Podcastfolge geht es nicht um Ordnungstipps oder Minimalismus-Trends – sondern um die psychologische Bedeutung unserer Besitztümer.

Sie erfahren, warum Gegenstände oft viel mehr sind als bloße Dinge: Sie werden zu Erinnerungsankern, Identitätsträgern und emotionalen Beweisstücken unserer Lebensgeschichte.

Wer sich von ihnen trennt, verabschiedet sich häufig nicht nur von einem Objekt, sondern von einem Teil seiner Vergangenheit, einer Beziehung, einer Hoffnung oder einem alten Selbstbild.

Anhand von Beispielen aus meinen 3-h-Coachings erfahren Sie: • warum Wegwerfen im Gehirn wie Verlust erlebt wird, • was der sogenannte Endowment-Effekt mit Ihrem Kleiderschrank zu tun hat, • weshalb manche Menschen an Dingen festhalten wie an Beziehungen, • wie frühe Erfahrungen von Mangel oder Unsicherheit unser Besitzverhalten prägen, • und warum Aufräumen manchmal der Beginn einer tiefen inneren Veränderung sein kann.

Diese Folge lädt Sie dazu ein, einen neuen Blick auf Ihr Zuhause – und auf sich selbst – zu werfen.

Denn manchmal zeigt uns das, was wir nicht loslassen können, sehr präzise, woran wir innerlich noch festhalten.

Die ganze Folge können Sie hier nachlesen …

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Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich Willkommen zu einem weiteren Podcast.

00:00:03: Mein Name ist Roland Kopfwichmann, ich bin Diplompsychologe und Online-Coach mit über vierzig Jahren Erfahrung.

00:00:12: Das Thema heute Warum kann ich nichts wegwerfen?

00:00:17: fragte die Frau im Coaching warum sie manche Dinge nicht wegwerven können und was das mit ihrem Lebensthema zu tun hat.

00:00:28: Sie stehen vor dem vollen Kleiderschrank.

00:00:31: zwei Stunden Wollten sie fürs Ausmisten einplanen.

00:00:35: Nach fortyfünf Minuten haben Sie zwei Socken und einen T-Shirt mit Farbleck aussortiert, und fühlen sich erschöpft.

00:00:45: Wenn Sie das kennen sind Sie in guter Gesellschaft!

00:00:49: Die meisten Menschen glauben, dass ausmisten und wegwerfen sei eine logistische Aufgabe – was brauche ich noch?

00:00:57: Was nicht?

00:00:58: Fertig!

00:00:59: Aber… So einfach ist es nicht, und zwar nicht weil sie zu bequem sind oder zu wenig Disziplin haben sondern weil Sie mit Ihren Besitztümern viel tiefer verstrickt sind als Sie ahnen.

00:01:14: Lassen Sie mich erklären was da psychologisch passiert?

00:01:18: Dinge sind nicht einfach Dinge!

00:01:21: Sie sind Spiegel.

00:01:25: Schauen Sie sich einmal in Ihrer Wohnung um.

00:01:27: Jedes Objekt das Sie besitzen ist nicht einfach nur funktional war.

00:01:31: Ihr Bücherregal ist kein Aufbewahrungsmöbel.

00:01:35: Es ist ein Spiegel ihrer intellektuellen Biografie.

00:01:40: Ihr altes Auto ist kein bloßes Fortbewegungsmittel, es sind Gefäße voller Erinnerungen an Reisen, Abenteuer, Freiheitsgefühle, Gegenstände, Stiften, Identität – sie repräsentieren uns nach außen wie nach innen.

00:02:01: Kleinung ist nie nur funktional!

00:02:05: Sie zeigt, wer wir sind oder wer wir gerne wären.

00:02:09: Und Erinnerungsstücke?

00:02:11: Die stabilisieren etwas das wir innerlich dringend brauchen – Sicherheit, Orientierung, Zugehörigkeit.

00:02:22: Gerade in Zeiten des Wandels- oder innere Unsicherheit bieten uns vertraute Gegenstände eine greifbare Verbindung zu unserer Geschichte.

00:02:32: In ihnen verdichten sich Erfahrungen Beziehungen und ganze Lebensphasen.

00:02:39: Sie fungieren wie psychische Anker, die unser Selbstgefühl stützen wenn sich unser Leben

00:02:45: verändert.".

00:02:49: Das klingt erst mal harmlos!

00:02:51: Ist es aber nicht immer?

00:02:55: Die Kehrseite?

00:02:57: Wenn Besitz sie besetzt... In meinen Coachings erlebe ich oft etwas das auf den ersten Blick nichts mit Gegenstände zu tun hat Menschen, die nicht loslassen können Nicht den Job, nicht die Beziehung.

00:03:13: Nicht das Selbstbild – Das längst nicht mehr passt.

00:03:18: Eine Klientin, nennen wir sie Sabine- zweiundfünfzig Abteilungsleiterin in einem Pharmaunternehmen, kam wegen einer ganz anderen Frage zu mir.

00:03:30: Ich weiß nicht warum ich mich in meiner eigenen Wohnung so beengt fühle!

00:03:35: Im Laufe unseres drei Stunden Coachings stellte sich heraus Die Wohnung war bis unter die Decke gefüllt mit Dingen ihrer verstorbenen Mutter, Möbel, Geschirr, Tischdecken.

00:03:48: Nichts davon war Sabines Stil – aber weggeben?

00:03:53: Unmöglich!

00:03:55: Das wäre als würde ich sie ein zweites Mal verlieren, sagte sie.

00:04:01: Was sich zeigte?

00:04:02: es ging nicht um Tischdeck Es ging um einen Tochter die nie gelernt hatte das Liebe auch ohne Beweistücke existiert.

00:04:14: Denn was uns stärkt, kann uns zugleich festhalten.

00:04:18: Dingen bewahren das Vergangene manchmal auf Kosten des Neuen – sei es im Leben in Beziehungen oder in unserer Selbstwahrnehmung!

00:04:29: Wer sich nicht von überlebtem Trend blockiert womöglich genau die Veränderung, die eigentlich dran wäre….

00:04:40: Der Endowment-Effekt?

00:04:43: Warum wir überbewerten, was uns

00:04:45: gehört?!

00:04:47: Die Verhaltensökonomie kennt ein Phänomen, das hier eine zentrale Rolle spielt.

00:04:52: Den Endowment-Effekt, Besitztumseffekt er besagt?

00:04:57: Sobald wir etwas besitzen und sei es nur für kurze Zeit erscheint es uns wertvoller als es objektiv ist – ein klassisches Beispiel aus dem Marketing.

00:05:10: Beim Autoverkauf bekommen Interessenten den Schlüssel in die Hand gedrückt und werden zur Probefahrt eingeladen.

00:05:19: Durch diese kurze Phase des Besitzes greift der Endomelleffekt, und die Wahrscheinlichkeit das der Wagen gekauft wird steigt erheblich.

00:05:31: Dasselbe passiert beim Wegwerfen – nur umgekehrt!

00:05:36: Die alte Jacke, die sie seit drei Jahren nicht getragen haben, fühlt sich plötzlich unersetzlich an, sobald sie im Müllsack liegt….

00:05:46: Das ist kein charakter Fehler, das ist Neurologie... was in ihrem Gehirn passiert und warum Wegwerfen wehtut.

00:06:00: Kaufen und Wegwerfe aktivieren völlig unterschiedliche Bereiche im Gehirnt, schon das bloße Betrachten von Konsumgütern stimuliert das Belohnungssystem.

00:06:11: Dopamin wird ausgeschüttet, Vorfreude entsteht.

00:06:15: der Erwerb von Dingen wirkt wie ein kleiner emotionaler Lottergewinn.

00:06:21: Beim Wegwerven hingegen werden ganz andere ihren Areale aktiv aktiv, jene die für Schmerzverarbeitung und Risikobewertungen zuständig sind.

00:06:34: Das Gehirn behandelt es weggeben eines Gegenständs buchstäblich wie ein Verlust – wie ein potenzielles Risiko!

00:06:44: Und genau das erklärt warum es uns so schwer fällt von Dingen sich zu trennen selbst wenn sie längst keine Funktion mehr erfüllen.

00:06:53: Hinter dem Festhalten steckt nicht nur Gewohnheit sondern Auch die Angst vor Veränderung und Unsicherheit.

00:07:03: Etwas Wegwerfen bedeutet eben, sich innerlich auf einen Neuanfang einzulassen.

00:07:09: Und das ist ein Prozess der Zeit-und Wut braucht!

00:07:16: Ein Klient, Thomas, forty-sechsinfzendiger IT-Berater brachte es auf den Punkt.

00:07:24: Ich haue drei Kisten mit Unterlagen aus meiner Festanstellung im Keller.

00:07:29: Seit sechs Jahren – ich war dort unglücklich Ich wurde gemobbt, ich habe gekündigt.

00:07:34: Aber die Kisten wegwerfen?

00:07:38: Das kann ich nicht!

00:07:41: Als wir das gemeinsam untersuchten, wurde klar – Die Kisten waren nicht das Problem.

00:07:48: Thomas konnte die Kränkung nicht loslassen und die Ordner waren Beweistücke dafür, dass ihm Unrecht geschehen war.

00:07:59: Sie wegzuwerfen fühlte sich an wie.

00:08:02: es war nicht so schlimm.

00:08:04: Das stimmte eben nicht, das Übergangsobjekt.

00:08:12: Warum wird Dingen eine Seele geben?

00:08:17: Schon in der fröhesten Kindheit entsteht die enge Verbindung zu Dingen.

00:08:22: Der Kinderpsychologe Donald Winnigrad hat das Übergangsobjekt beschrieben – das Stofftier, die Kuscheldecke.

00:08:31: Es erleichtert dem Kind die Ablösung von der Mutter, indem es einen Zwischenraum schafft zwischen der inneren Welt und der äußeren

00:08:39: Realität.".

00:08:42: Das Übergangsobjekt gehört beiden Welten an.

00:08:46: Es wird vom Kind mit Leben erfüllt, es wird beseelt und genau hier liegt auch Ursprung dafür dass wir als Erwachsene Dinge verlebendigen und ihnen eine besondere Wertschätzung entgegbringen.

00:09:03: Wenn sie ihr altes Fahrrad nicht hergeben können obwohl es rostet dann ist das kein rationaler Vorgang?

00:09:11: Dann spüren Sie etwas!

00:09:13: das Tief in ihrer Biografie reicht, die existenzielle Dimension ausmisten und der Tod.

00:09:26: Es klingt vielleicht dramatisch aber – Der Umgang mit Besitz berührt existenziele Themen.

00:09:34: Denn Gegenstände sind eben nicht einfach totes seelenloses Material.

00:09:40: Wenn wir sie loslassen nehmen wir auch Abschied Und im Hintergrund schwingt dabei unbewusst der größte Abschied Der Tod.

00:09:52: Im Schwedischen gibt es ein Wort, das beides verbindet.

00:09:55: Löstetning Eine Kombination aus sterben und aufräumen.

00:10:02: Gemeint ist das Ausmisten- und Wegwerfen im Hinblick auf die eigene Auf das eigene Lebensende damit man den Hinterbliebenen keine Last hinterlässt.

00:10:13: Das ist eine weise vorausschauender Haltung Aber die meisten Menschen kommen gar nicht so weit Weil sie unbewusst spüren, wenn ich mich von Dingen trenne, trenne ich mich ein Stück meiner Geschichte.

00:10:29: Und das kann sich anfühlen wie als würde etwas sterben.

00:10:38: Das aktive Werk werfen kann allerdings auch das Gegenteil bewirken.

00:10:43: Ich lebe!

00:10:44: Ich entscheide!

00:10:46: Ich gestalte.

00:10:48: Es kann so eine zutiefst lebendige Geste sein Schuldgefühle beim Ausmisten die verborgene Entwertung.

00:11:03: Wenn wir Dinge wegwerfen, die einmal teuer oder bedeutungsvoll waren, entwerten wir sie gewissermaßen.

00:11:11: Als wir sie angeschafft haben, repräsentierten Sie Wünsche, Sehnsüchte, Erwartungen – vielleicht ein bestimmtes Selbstbild!

00:11:22: Mit dem Loslassen verändert sich die Werte.

00:11:25: Was einmal bedeutsam war erscheint plötzlich belanglos... Das kann massive Schuldgefühle auslösen, und Blicken fühlt es sich an als hätte man sich getäuscht.

00:11:39: Als hätte man unnötig Geld ausgegeben oder noch schleller als hätte die Person verraten, die man einmal war.

00:11:51: In meiner Coaching-Praxis sehe ich das häufig.

00:11:54: Eine Klientin, Andrea, thirty-nine, Architiktin erzählt mir unter Tränen von einem Designerkleid, dass sie zu ihrer Verlobung gekauft hatte... Die Verlohmung wurde gelöst, das Kleid hing seit vier Jahren im Schrank.

00:12:12: Zitat, wenn ich es weggebe, dann war alles umsonst, sagte sie.

00:12:20: Wir haben dann gemeinsam hingeschaut was Alles bedeutete!

00:12:25: Es war nicht das Kleide, es war die Trauer um eine Zukunft, die nicht stattgefunden hat.

00:12:34: Erst als Andrea dem Verlust einen Platz geben konnte Innerlich, nicht im Kleiderschrank, konnte sie das Kleid gehen lassen und mit ihm eine Version von sich die nicht mehr stimmte.

00:12:52: Die Schuldgefühle beim Ausmisten handeln selten von den Dingen.

00:12:57: Sie handeln von der Angst, sich selbst untreu zu werden was das Ganze mit ihrem Lebensthema zu tun hat.

00:13:10: In meiner Koji-Arbeit suche ich immer nach dem Lebensthema, dem unbewussten roten Faden, der sich durch alle Lebensbereiche zieht.

00:13:19: Und die Art wie jemand mit Besutzung geht ist dafür ein erstaunlich präziser Indikator!

00:13:28: Wer mangel kennt real oder emotional trennt sich schwerer von denen.

00:13:35: Wer nie genug Sicherheit erfahren hat, klammert – wer sich über Leistungen und Status definiert, läuft an Und wer nie gelernt hat, dass Veränderung auch gelingen kann?

00:13:49: Hält fest was er hat.

00:13:54: Ob sie das Bedürfnis haben, Dinge zu behalten hängt nicht davon ab wie ordentlich Sie sind!

00:14:00: Es hängt davon ab ob sie Mangel oder Fülle erlebt haben und wieviel Sicherheit Sie brauchen.

00:14:09: Thomas, erklärt mit den Kisten im Keller hatte am Ende unserer Sitzung etwas gesagt, daß ich seinem nicht vergessen habe... Die Kisten sind nicht mein Beweis.

00:14:22: Die Kissen sind mein Gefängnis.

00:14:25: Solange sie da stehen, bin ich auch noch dort.

00:14:32: Zwei Wochen später rief er an – die Kisten waren weg und er sagte Es ist seltsam!

00:14:39: Die Wut ist auch weg.

00:14:45: Aufräumen und wegwerfen als Akt der Selbstwirksamkeit.

00:14:52: Aber es gibt auch die andere Seite, Aufräumen kann entlasten.

00:14:57: Es schafft Ordnung über Blick und vermittelt das Gefühl von Kontrolle und Selbstwirksamkeit – zwei Dinge, die vielen Menschen im Alltag mitunter fehlen.

00:15:11: Wer aufräumt trifft Entscheidungen!

00:15:14: Wer Entscheidungen trifft erlebt sich als handlungsfähig Und wer sich als Handlungsfähiger lebt gewinnt selbst Vertrauen nicht nur vor dem Klär der Schrank, sondern im ganzen Leben.

00:15:29: Durch das Ausmisten und die damit verbundenen Fragen – was mag ich?

00:15:34: Was brauche ich wirklich?

00:15:35: Werden neue Dinge Wuster angeschafft!

00:15:41: Man wird wählerischer nicht nur bei Gegenständen auch bei Beziehungen, bei Verpflichtungen, beidem womit man seine Lebenszeit füllt.

00:15:56: Was sie jetzt tun können Wenn Sie das nächste Mal vor dem vollen Schrank stehen und merken, da Sie nicht loslassen können, halten Sie kurz Ende.

00:16:07: Fragen sie sich nicht?

00:16:09: Brauche ich das noch?

00:16:11: Fragen Sie sich stattdessen?

00:16:14: Welcher Teil in mir hat Angst, das loszulassen?

00:16:20: Und wovor genau hat dieser Teil Angst?

00:16:26: Denn die Antwort auf diese Frage führt Sie nicht zu einem aufgehörten Schrank sondern... zu sich selbst.

00:16:35: Und dort, das ist meine Erfahrung aus über vierzig Jahren Coaching, finden sich die Lösungen.

00:16:45: Haben Sie Lust auf ein Experiment?

00:16:46: Wenn ja, nehmen sie sich in den nächsten sieben Tagen einen einzigen Gegenstand vor – nicht denn leichtesten sondern denen, von dem Sie beim bloßen Gedanken ans Weg werfen.

00:17:00: Etwas im Bauch spüren!

00:17:03: Halten Sie ihn in der Hand?

00:17:05: und dann fragen sie sich nicht, ob Sie ihn brauchen.

00:17:08: Sondern wer bin ich, wenn ich ihn nicht mehr habe?

00:17:17: Schreiben Sie die Antwort auf nur für sich!

00:17:20: Und dann entscheiden Sie – nicht mit dem Kopf sondern – mit dem was Sie spüren.

00:17:27: Vielleicht behalten Sie ihn, vielleicht lassen Sie ihn gehen.

00:17:31: Beides ist in Ordnung.

00:17:32: Entscheidend ist, dass Sie bewusst entschieden

00:17:36: haben.".

00:17:37: Denn genau das ist der Unterschied zwischen einem Leben, dass Sie führen und einem, dass sie mit sich herum tragen.

00:17:51: Auf meinem Blog lesen Sie mehr Fallberichte- und Lebensthema-Analysen aus meiner Coachingpraxis – alle Fallberichten sind real und aber verschlüsselt so dess ein Rückschluss auf meine Klienten nicht möglich ist und die Vertraulichkeit gewarnt bleibt.

00:18:10: Alle Fallgeschichten gibt es auch als Podcast zum Anhören!

00:18:16: Haben Sie auch ein Problem, das Sie bisher nicht lösen konnten?

00:18:19: Dann buchen sie auch einen drei Stunden Coaching.

00:18:24: Wir finden die Lösung dort wo Sie noch nie gesucht haben.

00:18:30: Sind Sie Coach oder arbeiten Sie intensiv mit Menschen und wollen lernen?

00:18:34: auch so zu coaching Ich biete eine Fortbildung an Alle Infos dazu auf meinem Blog.

00:18:43: Artikel.

00:18:46: Letzte Frage Was fällt Ihnen schwer beim Ausmisten und wegwerfen.

00:18:56: Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, bis zum nächsten Mal!

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