John Lennon: Ein Nowhere Man auf der Suche nach Liebe

Shownotes

John Lennon – Der Nowhere Man John Lennon war Beatle, Friedensaktivist, Provokateur und eine der prägendsten Figuren des 20. Jahrhunderts. Doch hinter dem Mythos stand ein Mann, der sein Leben lang mit einem alten Schmerz kämpfte: dem Gefühl, nirgendwo wirklich dazuzugehören.

In dieser Lebensthema-Analyse geht es nicht um die Beatles, Yoko Ono oder die großen Hits. Es geht um den Jungen, der von seiner Mutter weggegeben wurde, dessen Vater verschwand und der später Millionen von Menschen begeisterte – ohne das Loch in sich jemals ganz schließen zu können.

  • Warum wurde ausgerechnet dieser Mann zur Stimme von Liebe, Frieden und Verbundenheit?
  • Warum fühlte sich einer der berühmtesten Menschen der Welt oft einsamer als in seiner Kindheit?
  • Und weshalb könnte der Song „Nowhere Man“ die treffendste Selbstbeschreibung seines ganzen Lebens gewesen sein?

Anhand eines fiktiven Interviews erfahren Sie das Lebensthema hinter der Legende: die Suche nach Zugehörigkeit, die Angst vor dem Verlassenwerden und den lebenslangen Versuch, sich die Liebe zu verdienen, die man als Kind vermisst hat.

Drei psychologische Konzepte dieser Folge:

Parentifizierung: Wenn Kinder zu früh Verantwortung für die Gefühle anderer übernehmen. Komplexe Trauer: Wenn ein Verlust nie wirklich abgeschlossen werden kann. Dissoziation als Schutz: Wie Rollen und Erfolg helfen können, sich vor altem Schmerz zu verstecken.

Eine Folge über Ruhm und Einsamkeit, über Frieden und Wut – und über die Frage, die vielleicht hinter Lennons ganzem Leben stand:

„Kann ich wirklich glauben, dass ich liebenswert bin?“

Die ganze Folge können Sie hier nachlesen …

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Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zu einem weiteren Podcast.

00:00:03: Mein Name ist Roland Kob-Wichmann, ich bin Diplompsychologe und Onlinecoach mit über vierzig Jahren Erfahrung.

00:00:11: Das Thema heute?

00:00:13: John Lennon Ein No Will Man auf der Suche nach Liebe.

00:00:20: John Lennen war Mitbegründer der Beatles einer der erfüllreichsten Musiker des zwanzigsten Jahrhunderts und politischer Aktivist.

00:00:29: Hinter dem Idol, dem Friedenskämpfer, dem Provokateur verbarg sich ein Mensch der früh alles Verlor was er brauchte und einen Leben lang versuchte diesen Verlust in Musik Wut-und Utopie zu verwandeln.

00:00:48: In dem folgenden fiktiven Interview versuche ich das Lebensdema hinter den Mythos sichtbarzumachen.

00:00:57: John – Ich möchte heute nicht über die Beatles reden über den jungen Reden, der du warst bevor du John Lennon wurdest.

00:01:06: Wer war das?

00:01:09: Lennan zieht an seiner Zigarette, lehnt sich zurück ein langer Moment.

00:01:17: Ein Junge, den niemand wollte oder genau den die ihn liebten nicht behalten konnten oder nicht behalten wollten.

00:01:27: Ich weiß es bis heute nicht.

00:01:29: was schlimmer ist Deine Mutter Julia hat dich als kleines Kind bei ihrer Schwester Mimi abgegeben.

00:01:37: Du warst fünf Jahre alt!

00:01:40: Ja, und weißt du was das Grausamste ist?

00:01:44: Sie wohnte zehn Minuten entfernt.

00:01:47: Ich bin aufgewachsen mit dem Wissen... sie is da, sie könnte kommen ... aber sie kommt nicht.

00:01:55: Nicht wirklich.

00:01:59: Da machte eine kurze Pause Und dann, als ich siebzehn war Wir uns gerade wieder näher gekommen waren, da wird sie von einem betrunkenen Polizisten angefahren auf der Straße vor Mimi's Haus.

00:02:13: Ich war die Letzte, der Sie gesehen hatte – das hat sich eingebrannt!

00:02:20: Für immer.

00:02:24: du hast später Lieder über Sie geschrieben Julia und Mother Songs voller Schmerz.

00:02:32: War das Musik als Verarbeitung?

00:02:37: Lennen schüttelt langsam den Kopf.

00:02:40: Verarbeitung klingt so ordentlich, so abgeschlossen.

00:02:45: Nein es war eher Schreien mit Melodie.

00:02:51: Wenn du Mother hörst dieses Ende wo ich nur noch rufe Mama don't go Daddy come home.

00:02:58: Das ist kein Kunstgriff.

00:03:01: das ist ein Kind Ein Kind dass ich immer nach war.

00:03:08: Und dein Vater?

00:03:10: Alfred Freddy.

00:03:13: Er war Seemann kam und ging, als ich drei war verschwand er nach Newcastle.

00:03:20: Als ich fünf war, tauchte er kurz auf, wollte mit mir, wollte mich mit nachts Neuseeland nehmen.

00:03:28: Meine Mutter sagte, entscheide dich!

00:03:32: Bei ihm bleiben oder bei mir?

00:03:36: Ich war fünf Jahre alt.

00:03:38: Fünf?!

00:03:39: Was war sein Kind von Entscheidungen?

00:03:42: Ich wollte bei ihm bleiben aber als er wegging lief ich meiner Mutter hinterher.

00:03:49: Er lacht kurz, aber es ist kein fröhliches Lachen.

00:03:52: – Er ließ mich gehen!

00:03:56: Einfach so!

00:03:57: Das habe ich ihm nie wirklich vergeben und mir selbst auch nicht.

00:04:03: – Dir selbst?

00:04:07: Ja weil ich das Gefühl nie los geworden bin, ich hätte mich anders entscheiden müssen als ob ein Fünfjähriger für den Abgang seiner Eltern verantwortlich wäre.

00:04:21: Ich beobachte Lennen.

00:04:23: Er ist bekannt für seinen scharfen Witz, seine Schlagfährigkeit, seinen peißenden Sakasmus.

00:04:29: Jetzt ist das alles weg!

00:04:32: Da sitzt jemand der sehr genau weiß wo es wehtut und trotzdem nicht wegläuft.

00:04:42: Du hast früh eine Gruppe gefunden – die Beatles Paul George Ringo.

00:04:48: War das eine Familie?

00:04:52: Das war mehr als eine Familie, das war Überleben mit Paul.

00:04:57: Wir waren beide Jungs ohne Mutter, seine waren Krebs gestorben meine durch den Unfall.

00:05:03: Das haben wir nie ausgesprochen aber wir haben es gespürt.

00:05:09: Manchmal reicht das und dann kam der Rom schnell überwältigend global.

00:05:18: was hat das mit dir gemacht?

00:05:22: Lennen überlegt weißt du was passiert wenn Millionen Menschen dich lieben?

00:05:28: Du glaubst eine Sekunde lang, dass der Schmerz aufhört.

00:05:33: Dass das Loch sich füllt... Aber es fühlt sich nicht!

00:05:40: Es wird nur lauter um das Loch herum.

00:05:46: Das klingt wie eine sehr einsame Erfahrung.

00:05:50: Ich war einer der berühmtesten Menschen in der Welt Und ich war einsamer als in meiner Kindheit In Liverpool.

00:05:58: Wenigstens damals wusste ich Warum?

00:06:05: Du hast immer wieder provoziert Die Kirche, den Krieg die mächtigen.

00:06:11: Woher kam diese Wut?

00:06:15: Er lehnt sich vor.

00:06:17: Wut ist Trauer, die keine Sprache gefunden hat.

00:06:22: Das habe ich erst hier später verstanden.

00:06:25: Damals dachte ich – Ich kämpfe für den Frieden!

00:06:28: Für Vietnam, für die Unterdrückten und das stimmte auch.

00:06:34: Aber darunter, darunter kämpfte ich gegen etwas in mir… gegen das Gefühl der Ohnmacht, gegen den Jungen, den niemand zugehört hat.

00:06:49: Gift piece of chance!

00:06:50: Imagine!

00:06:52: Friedensbotschaften aus dem Mund eines Mannes, der selbst – nach allem was man weiß – alles andere als friedlich sein konnte.

00:07:01: Im privaten Leben mit ihr selbst.

00:07:05: Lennynecked?

00:07:07: Herr!

00:07:08: Das ist die Ironie, die ich selbst gesehen habe.

00:07:12: Ich stand im Bett und rief nach Frieden und hatte keinen Inn mehr.

00:07:18: Ich war zu Yoko oft grausam, zu meinem ersten Sohn Julian war ich jahrelang abwesend – genauso abwesen wie mein Vater!

00:07:29: Ich habe das Muster wiederholt, dass sich hasste.

00:07:35: Hält inne!

00:07:37: Wiederholungszwängen zonnen, daß die Psychologen glaub' ich man tut dem anderen an was einem selbst angetan wurde.

00:07:46: Nicht als Bosawitz, sondern weil man nichts anderes kennt, sprichst sehr klar darüber schon.

00:07:59: Ich hatte viel Zeit zum Nachdenken – die fünf Jahre in denen ich mich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen habe um Schaden aufzuziehen?

00:08:09: Das war das erste Mal in meinem Leben dass ich nicht geflohen bin… Dass ich einfach da war!

00:08:19: Ich mache eine Pause dann stelle ich die Frage, die ich schon eine Weide zurückhalte Dann, wenn du heute den fünfjährigen Vordiheit ist, Den Jungen aus Liverpool.

00:08:33: Was würdest du ihm sagen?

00:08:38: Lange Stille!

00:08:39: Lennen start auf seine Hände.

00:08:44: Ich würde ihm sagen Es ist dich deine Schuld Dass sie gegangen sind Das Sie sich nicht um Dich gekümmert haben.

00:08:55: Das hatte nichts mit Dir zu tun.

00:08:58: Du warst gut genug.

00:09:01: Du warst mehr als gut genug, seine Stimme wird leiser.

00:09:11: Aber ich glaube das hätte ich ihm hundertmal sagen müssen – jeden Tag!

00:09:17: Weil so ein Satz nicht reicht um vierzig Jahre Erfahrung zu

00:09:21: überschreiben.".

00:09:26: Joko dir das gesagt?

00:09:30: Sie hat es versucht aber weißt du was das Problem ist wenn du nie gelernt hast geliebt zu werden?

00:09:37: Du weißt nicht, wie du damit umgehen sollst, wenn jemand dich liebt.

00:09:42: Du schiebst es weg?

00:09:43: Du testest es!

00:09:45: Du zerstörst das manchmal bevor er's dicht zerstören

00:09:48: kann.".

00:09:52: Er schaut mich direkt an.

00:09:55: Das ist das eigentliche Thema oder?

00:09:58: Nicht die Musik, nicht der Rom – nicht mal der Frieden sondern….

00:10:03: Die Frage ob ich je wirklich glauben konnte ….

00:10:07: dass ich lebenswert bin….

00:10:11: Ich sage nichts Er auch nicht.

00:10:15: Es reicht!

00:10:22: Drei psychologische Konzepte dieser Lebensthemen-Analyse von John Lennon.

00:10:28: Erstens Parantifizierung Der Begriff geht auf den Familientherapeuten Ivan Bosz & Meninage zurück, wurde aber vor allem durch den Entwicklungspsychologen Gregory Yukovic systematisch untersucht.

00:10:46: Parantifikierung beschreibt die Umkehrung der natürlichen Fürsorgerichtung.

00:10:53: Das Kind übernimmt emotionale oder praktische Verantwortung für einen Elternteil lange bevor es dafür psychisch gerüstet ist, weil Lennon zeigt sich das in einer besonderen Form.

00:11:08: Er wurde nicht zum Versorge im Alltag sondern zum emotionalen Anker für zwei instabile Frauen.

00:11:16: Tante Mimidi in Aufzug war streng kontrollierend ohne Wärme.

00:11:22: Er lernte früh, ihr zu entsprechen, keine Bedürfnisse zu zeigen.

00:11:27: Zu funktionieren!

00:11:30: Julia, seine Mutter war das Gegenteil – verspielt und zuverlässig selbst ein großes Kind.

00:11:39: Wenn Lon lennen sie besuchte, war er weniger ihr Sohn als ihr Komplizeer.

00:11:46: Er passte sich ihrer Stimmung an nicht umgekehrt.

00:11:52: Kinder in dieser Rolle entwickeln nach Jokovic ein Gehirn charakteristische innere Spaltung, nach außen wirken sie reif schlagfertig unabhängig.

00:12:03: Innen bleibt ein erschöpftes Kind das nie gelernt hat zu empfangen weil Empfangen nie sicher war.

00:12:14: Lennens berühmte Schlagfertigkeit sein beißender Witz sein Misstrauen gegenüber Autorität all das trägt diese Signatur ebenso.

00:12:25: seine lebenslange Ambivalenz ging übernäher.

00:12:30: Er brauchte Menschen dringend und stieß sie gleichzeitig weg.

00:12:39: Zweitens das Konzept der komplexen Trauer.

00:12:44: Die Psychiaterin Catherine Sheer von der Columbia Universität hat das Konzept der complicated grief, der Komplexentrauer maßgeblich geprägt.

00:12:55: Sie unterscheidet sie von normaler Trauer durch ein entscheidendes Merkmal Die Trauerenden kommen nicht in Bewegung.

00:13:04: Der Verlust bleibt unabgeschlossen, weil er mit einer ungelösten Beziehung verknüpft ist.

00:13:13: Lennon verlor seine Mutter Julia zweimal – das erste Mal mit fünf Jahren als sie ihn abgab, das zweite mal mit siebzehn, als sie starb.

00:13:26: Zwischen diesen beiden Verluste lag eine zarkrafte Ernährung.

00:13:31: Julia hat ihn das Benjo beigebracht!

00:13:34: Sie hatten angefangen, sich zu kennen.

00:13:37: und genau in diesen Moment der Öffnung restert tot sie weg.

00:13:45: Das ist die besondere Grausamkeit dieser Art von Verlust!

00:13:49: Man trauert nicht nur um den Menschen sondern um die Beziehung, die hätte sein können – um Gespräche, die nie geführt wurden, um die Mutter, die Julia vielleicht noch hätte werden können….

00:14:06: Diese unabgeschlossene Trauer hat kein natürliches Ende, weil es nichts gibt worauf sie sich beziehen kann.

00:14:16: Kein Gesamme gemeinsames Leben das man erinnert – nur ein Potenzial!

00:14:23: Das Elloschen ist.

00:14:27: Lenssong Julia aus dem weißen Album der einzige Beatles-Song den ihr allein aufnahm ist musikalisch das präziseste Dokument dieser Trauer.

00:14:40: Zart schwebend, als würde er etwas berühren wollen, das sich immer wieder auflöst.

00:14:48: Und im Plastik-Orner Bandalbum von neunzehntsiebzig nach Jahren der Primaltherapie bei Arthur Jenoff bricht es offen heraus.

00:14:59: Mother you had me but never I had u. Kein poetisches Bild.

00:15:08: Eine Tatsache Das drittipp psychologische Konzept In Lennens Leben.

00:15:18: Dissoziation als Schutz.

00:15:23: Dissociation ist keine Zeichen von Schwäche, es ist eine der intelligentesten Antworten, die ein kindliches Nervensystem entwickeln kann wenn die Umgebung zu viel Schmerz bereithält und zu wenig halt.

00:15:39: Der Traumafarscher Bessel van der Kolk beschreibt in The Body Keeps the Score Situation lernen sich ähnelich abzuspalten, präsent zu wirken und gleichzeitig woanders zu sein.

00:16:00: Der Körper ist im Raum Die innere Welt ist anderswo In Sicherheit Unberührbar.

00:16:12: Für Lennen wurde Musik früh.

00:16:14: Zu diesem dissoziativen Raum Auf der Bühne war er vollständig Und gleichzeitig geschützt.

00:16:23: Die Rolle des Rockstars, des Provokateurs und des Friedenkömpfers erlaubte ihm intensiv zu sein ohne wirklich zugänglich zu sein.

00:16:34: Hinter jeder Identität, die er annahm, lag eine Schutzschicht.

00:16:40: Das erklärt einer der auffälligsten Paradoxien seines Lebens.

00:16:45: Lenn konnte in Interviews von erschütterndorffenseit sein über seine Kindheit, seinen Schmerz, seine Fehler – und gleichzeitig im privaten Leben Emotional abwesend, manchmal grausam.

00:17:01: Es ist kein Widerspruch sondern die Logik der Dissoziation.

00:17:07: Reden über Schmerz ist nicht dasselbe wie Schmerzzühlen.

00:17:13: Solange man analysiert, ist man sicher.

00:17:18: Van de Kolk betont das Heilung von frühen Bindungsverletzungen nicht durch Einsicht allein geschieht, sondern durch neue Erfahrungen von Sicherheit im Körper In Beziehungen im Moment.

00:17:35: Lennens fünf Jahre als Hausmann, bewusst präsent, bewusst da für seinen Sohn Schorn waren möglicherweise der erste echte Schritt aus der Dissoziation heraus – nicht mehr Rolle nur noch Mensch!

00:17:56: Was bleibt?

00:17:58: John Lenn wurde am achten Dezember nixundzehntachzig vor seinem Haus in New York erschossen.

00:18:05: Er war vierzig Jahre alt.

00:18:08: Wenige Monate zuvor hatte er Double Fantasy veröffentlicht.

00:18:14: Ein Album, das von Liebe, Familie und Anfang handelt – von einem Mann der zum ersten Mal in Frieden mit sich zu sein schien.

00:18:28: Manchmal kommt die Reife spät, manchmal kommt sie gerade noch rechtzeitig.

00:18:39: Auf meinem Blog lesen Sie mehr Fallberichte und Lebensthema-Analysen aus meiner Coachingpraxis.

00:18:47: Alle Fälle sind real, aber so verfremdet das ein Rückschluss auf meine Klienten nicht möglich ist und die Vertraulichkeit gewahrt bleibt.

00:18:59: Alle Fallgeschichten gibt es auch als Podcast zum Anhören.

00:19:05: Haben sie auch ein Problem, dass sie bisher nicht lösen konnten?

00:19:09: Dann bohren sie auch einen drei Stunden Coaching!

00:19:13: Wir finden die Lösung dort, wo Sie noch nie gesucht haben.

00:19:20: Sind sie Coach oder arbeiten sie intensiv mit Menschen und wollen lernen auch so zu coachen?

00:19:26: Ich biete eine Fortbildung an!

00:19:30: Alle Informationen auf meinem Blog.

00:19:35: Was verbinden Sie mit John Lennon?

00:19:40: Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

00:19:43: Bis zum nächsten Mal.

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