"Wer bin ich ohne meinen Job?" sagte der Mann im Coaching.
Shownotes
Warum fällt eine berufliche Veränderung manchmal so schwer, obwohl die Unzufriedenheit längst klar ist? Der Coachingfall Martin zeigt, wie reale Sicherheitsbedürfnisse und unbewusste Bindungen ineinandergreifen können.
In dieser Folge erfahren Sie:
- Warum finanzielle Risiken ernst genommen werden müssen, aber nicht immer die ganze Erklärung sind.
- Wie Beruf, Status und Selbstwert miteinander verknüpft sein können.
- Welche Rolle die „unsichtbare Loyalität“ zu einem verstorbenen Elternteil spielen kann.
- Warum vernünftige Ratschläge allein tiefere Lebensthemen oft nicht erreichen.
- Wie Martin nach dem Coaching erste Schritte zur Klärung unternimmt, ohne sofort zu kündigen.
Fragen zum Weiterdenken:
- Was würde für Sie persönlich auf dem Spiel stehen, wenn Sie beruflich etwas verändern?
- Wen könnten Sie damit enttäuschen?
- Wer wären Sie, wenn Sie Ihren Beruf bei einer Vorstellung nicht nennen dürften?
Es geht nicht darum, vorschnell zu kündigen, sondern die inneren Gründe für das Festhalten besser zu verstehen.
Die ganze Folge können Sie hier nachlesen …
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