"Ich habe Todesangst", sagte der Mann im Lebensthemen-Coaching.
Ein junger Mann mit einer tödlichen Diagnose. Kann man ihm helfen, seine Angst zu reduzieren?
Ein junger Mann mit einer tödlichen Diagnose. Kann man ihm helfen, seine Angst zu reduzieren?
Was steckt dahinter, wenn Menschen immer wieder zu spät kommen?
Übersehene Geschwister sind auch als Erwachsene weniger sichtbar.
Wer in seiner Kindheit ein Geschwister hatte, das krank oder behindert war, trägt meist eine besondere Bürde. Dabei spielt es keine Rolle, welche Art von Krankheit oder Behinderung. Die Belastung durch die spezielle Familiensituation ist immer ähnlich.
Ausgesprochene und unausgesprochene Aufträge aus der Herkunftsfamilie haben einen starken Einfluss auf das eigene Leben. Oft beginnen diese teilweise schon vor der Geburt des Kindes.
Wir unterschätzen, wie süchtig uns Smartphones machen können.
Und das kann schlimme Folgen für unsere Kinder haben.
Bei vielen psychischen Störungen wie z.B. Depressionen oder Angststörungen, gehören negative Gedanken zu den quälenden Begleiterscheinungen.
Was kann man dagegen tun?
Wissen Sie, was eine Löffelliste ist?“, fragte mich die Frau als erstes als wir zum Spaziergang auf dem Philosophenweg aufbrachen. Das ist der erste Teil meines 3-h-Coachings.
„Na klar, das ist eine Liste von Dingen, die jemand vor seinem Tod noch erleben möchte, also bevor er den Löffel abgibt“, antwortete ich.
„Genau. Und das ist mein Problem“, fuhr die Frau fort. „Ich habe schon vor Jahren eine tolle Liste gemacht mit dreißig Sachen, die ich noch tun möchte, aber mir rennt die Zeit davon. Meine Löffelliste schaffe ich nie!“
Neben mir ging Astrid K., Prokuristin in einem mittelständischen Betrieb. Keine...
Warum wollen manche Männer nie erwachsen werden? Was steckt dahinter? Und wie wird man vielleicht doch erwachsen?
Love it. Change it. Or leave it.
Wenn man etwas ändern will, gibt es ja nur diese drei Möglichkeiten.
Also, versuchen, die Dinge zu ändern oder die Situation zu verlassen - oder eben zu akzeptieren.
Wer mit den ersten beiden Optionen keinen Erfolg hat, kann immer noch die schwierige oder unerträgliche Situation akzeptieren.
Wer das nicht kann oder will, landet automatisch in der Opferrolle.
Das fühlt sich immer schlecht an, keine Frage. Aber es hält auch Erleichterungen bereit.
Die Vaterwunde bei Mädchen.
Nichts über den eigenen Vater zu wissen, hinterlässt immer eine tiefe Wunde in Menschen. Denn emotional betrachtet, dient das Wissen, von wem wir abstammen, als sichtbarer „Beweis“ unserer Existenz.
Kennt man den eigenen Vater nicht, stellt das gefühlsmäßig fast immer die eigene Existenzberechtigung infrage. Sein Nichtvorhandensein und die gefühlte Ablehnung münden leicht in die Überzeugung, nichts wert zu sein. Nicht dazuzugehören zu den anderen Frauen oder Mädchen, weil einem etwas Entscheidendes fehlt.